Kontakt zu Volvo

Volvo Automobile (Schweiz) AG
Talackerstrasse 5
8152 Glattbrugg/Zürich

Tel. 044 / 874 21 00
Fax. 044 / 874 21 10

http://www.volvocars.ch/

Über Volvo

Sicherheit ist bei Volvo nie ein Extra.

Wir von Volvo sind der Meinung, dass Sicherheit kein Extra sein darf. Darum wird jedes unserer Fahrzeuge serienmässig mit allen wesentlichen Sicherheitseinrichtungen ausgerüstet. Diese Sicherheitsvorkehrungen verfolgen drei Hauptziele:

- Unfälle um jeden Preis verhindern
- Fahrzeuginsassen bei Unfällen vor Verletzungen schützen
- Fahrzeuginsassen und ihr Eigentum gegen jede Form von Übergriffen schützen

In einem Volvo sollen Sie stets das gute Gefühl haben, dass das technisch Machbare vorgekehrt wurde, um Sie und Ihre Liebsten in jeder Situation optimal zu schützen.

Unser Versprechen:

Volvo und Sicherheit sind für viele Menschen beinahe Synonyme. Das gute Image, das Volvo zu Recht in diesem Bereich geniesst, ist das Resultat harter Arbeit. Bei Volvo wird seit über 30 Jahren intenstiv Unfallforschung betrieben. Bereits 1970 wurde eine spezialisierte Forschungsgruppe (Accident Research Team) ins Leben gerufen, deren Aufgabe es war, systematisch Unfälle auszuwerten, bei denen Fahrzeuge von Volvo involviert waren. Dabei wurde von Beginn weg auch eng mit Polizei, Rettungsdiensten, Spitälern und Versicherungsgesellschaften zusammengearbeitet. Diese nach wie vor funktionierende Kooperation trägt dazu bei, dass wir über eine enorme Fülle von Daten über reale Unfälle verfügen. Daten, die wir systematisch auswerten, um mehr über die komplexen Mechanismen der verschiedenen Unfalltypen zu erfahren und um Prioritäten bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge zu setzen. Unsere Arbeit "an der Front" wird ergänzt durch umfangreiche Tests, die im hochmodernen Volvo Zentrum für Fahrzeugsicherheit (Volvo Safety Center) durchgeführt werden. Dazu gehören unterschiedlichste Crashtests und vermehrt auch ausgefeilte Computersimulationen, mit denen wir herausfinden wollen, wie sich ein Fahrzeug bei einem bestimmten Unfall deformiert und wie Schutzsysteme konstruiert sein müssen, damit sie den grösstmöglichen Effekt zeigen. Das Volvo Zentrum für Fahrzeugsicherheit ist weltweit das grösste seiner Art und beschäftigt heute rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Kombination von systematischer Unfallforschung und umfassender Testarbeit im Crashlabor bildete die Basis für so wegweisende Sicherheitsinnovationen wie das 1991 eingeführte Seitenaufprall-Schutzsystem SIPS oder das Schleudertrauma-Schutzsystem WHIPS.

Autos sind heute so sicher wie nie zuvor. Und doch kann immer noch viel für die Sicherheit getan werden. Die Entwicklung geht heute in Richtung intelligenter, sensorgestützter Systeme, die unterschiedliche Unfallarten erkennen und daraufhin spezifische Schutzsysteme aktivieren. Von solchen Systemen erwarten wir markante Verbesserungen, vor allem auch für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fussgänger oder Velofahrer. Und dann ist da noch der wichtigste Sicherheitsfaktor im Strassenverkehr: der Lenker selbst, der durch eine verantwortungsbewusste Fahrweise massgeblich zu mehr Sicherheit im Strassenverkehr beitragen kann. Sie erhalten hier einen Überblick über den aktuellen Stand der Volvo Sicherheitstechnologie, die heute in unseren Fahrzeugen zum Einsatz kommt.

Aktive Sicherheit:

Die Massnahmen, die Volvo zur Verbesserung der Fahrsicherheit ergreift, basieren auf einem ganzheitlichen Verständnis des Begriffs Sicherheit und sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung.

Optimierte Fahrsicherheit bedeutet: Kritische Fahrsituationen sollen gar nicht erst entstehen. Darum entwickeln die Volvo Ingenieure jede Karosserie im Hinblick auf maximale Handlichkeit und Stabilität. Jedes Fahrwerk wird so konstruiert, dass es sich verschiedenen Lenk-, Beschleunigungs- und Bremssituationen optimal anpassen kann. Und weil kritische Fahrsituationen trotz aller Vorkehrungen nie ganz vermieden werden können, bringt Volvo verschiedene Kontroll- und Regelsysteme zum Einsatz, die unerwünschte Reaktionen der Räder schon im Ansatz automatisch korrigieren.

Merkmale aktiver Sicherheit sind:

- ABS/EBV: Antiblockiersystem & Bremskraftverteilung
- STC: Stabilitätskontrolle
- DSTC: Fahrdynamikregelung
- ROPS: Überroll-Schutzsystem
- TRACS: Elektronische Traktionskontrolle
- Karosserie, Radaufhängungen, Antriebswellen

ABS/EBV: Antiblockiersystem & Bremskraftverteilung:

Die Vorzüge des Antiblockiersystems (ABS) sind bekannt: Sensoren messen die Umdrehungen der Räder und verhindern bei einer Vollbremsung das Blockieren, indem die Bremskraft optimal reduziert wird. Die elektronische Bremskraftverteilung EBV wiederum sorgt für eine ausgewogene Verteilung der Bremswirkung zwischen Vorder- und Hinterachse. Das Resultat sind nicht nur kürzere Bremswege und eine verbesserte Stabilität, sondern auch eine gleichmässigere Beanspruchung der Bremsscheiben. Das gesamte Bremssystem von Volvo zeichnet sich zudem durch eine enorm hohe Standfestigkeit aus und bleibt selbst bei einem teilweisen Ausfall der Bremsanlage funktionsfähig.

STC: Stabilitätskontrolle:

Die Stabilitätskontrolle STC (Stability and Traction Control) ist das Gegenstück zu ABS/EBV. So wie ABS das Blockieren der Räder beim Bremsen verhindert, so verhindert STC das Durchdrehen der Räder beim Anfahren und Beschleunigen. Die vom ABS her bekannten Sensoren messen die Drehzahlen jedes einzelnen Antriebsrades. Sobald die Drehzahlen der Antriebsräder nicht mehr übereinstimmen - wenn also ein Rad oder mehrere Räder durchzudrehen beginnen -, gibt STC ein Signal an das Motorsteuergerät. Schon 0,015 Sekunden später wird die eingespritzte Kraftstoffmenge und somit das Drehmoment reduziert. Resultat: die Bodenhaftung wird innerhalb von Millisekunden wiederhergestellt und insgesamt eine optimierte Fahrstabiltität garantiert.

DSTC: Fahrdynamikregelung:

Die Volvo Fahrdynamikregelung DSTC (Dynamic Stability and Traction Control) wirkt noch umfassender als die Stabilitätskontrolle STC. Denn bei ungleichen Drehzahlen der Räder greift DSTC nicht nur bei der Motorsteuerung ein, sondern auch beim Bremssystem. Wenn das Fahrzeug auszubrechen droht, verteilt DSTC die Bremskraft automatisch unterschiedlich an jedes einzelne Rad. So kompensiert DSTC die beginnende Ausbrechbewegung des Fahrzeugs, bis es wieder sicher auf Kurs ist. So einfach das Prinzip ist, so ausgeklügelt ist die Technik: Um das beginnende Ausbrechen des Fahrzeuges früh genug zu erkennen, leisten die Sensoren des DSTC-Systems Schwerstarbeit: Sie messen die Bewegungen des Lenkrades, das Ausmass der Gierbewegung im Verhältnis zur Lenkradbewegung und die Zentrifugalkraft. All diese Messungen und die folgenden Korrekturen finden in Sekundenbruchteilen statt und werden vom Fahrer kaum wahrgenommen. Doch natürlich gilt auch hier: Wichtigste Sicherheitsmassnahme ist und bleibt eine verantwortungsbewusste, den jeweiligen Strassenverhältnissen angepasste Fahrweise!

ROPS: Überroll-Schutzsystem:

Intelligente Technik für mehr Sicherheit. Auch im Extremfall. Im Volvo XC90 sorgt das umfangreiche Überroll-Schutzsystem ROPS (Roll Over Protection System) für eine neue Dimension der Sicherheit. Elektronische Sensoren überwachen die Neigung des Fahrzeuges und die Gefahr eines Überschlags. Ab einer vordefinierten Neigung aktivieren sie die aktive Stabilitätskontrolle RSC (Roll Stability Control) und helfen mit, das Fahrzeug unter Kontrolle zu behalten. Wenn es trotz allem zu einem Überschlag kommt, entfalten sich die Kopf-/Schulterairbags in Sekundenbruchteilen. Sie schützen die Insassen aller Sitzreihen vor Kopfverletzungen und vermeiden gleichzeitig, dass die Passagiere aus dem Fahrzeug katapuliert werden. Gurtstraffer verbessern die Wirkung der Drei-Punkt-Sicherheitsgurte und verhindern, dass die Insassen nach vorn geschleudert werden.

TRACS: Elektronische Traktionskontrolle:

Wenn eines der Vorder- oder Hinterräder beginnt durchzudrehen, wird die Kraft auf das Rad übertragen, das über Traktion verfügt. Dadurch werden die bestmöglichen Anfahr- und Fahreigenschaften erzielt - unabhängig von der Fahrbahnbeschaffenheit. Für die Verteilung der Antriebskraft zwischen den beiden Rädern einer Achse ist die elektronische Traktionskontrolle TRACS zuständig.

TRACS ist Bestandteil des Volvo AWD Systems. Mehr zu Funktionsweise des Volvo AWD Systems erfahren Sie auf den Produktseiten unter den entsprechenden Modellen.

Karosserie, Radaufhängung, Antriebswellen:

Alle elektronischen Fahrsicherheitsprogramme von Volvo arbeiten auf einer grundsoliden Basis. Schon die Karosseriestruktur sorgt für stabile Fahreigenschaften: Grosse Blechteile mit nur wenigen Verbindungsnähten garantieren eine hervorragende Torsionssteifigkeit. Oder die Radaufhängungen: Eine ausgeklügelte Anordnung der Federbeine bringt die Räder jederzeit kontrolliert und im bestmöglichen Winkel auf die Fahrbahn. Vollendet wird das ausgesprochen gute Lenkgefühl durch die gleich langen Antriebswellen: Ihre perfekt ausbalancierte Geometrie bringt jenes Lenkradzerren zum Verschwinden, das beim Frontantrieb mit quer eingebautem Motor auftreten kann.

Passive Sicherheit:

Seit 1970 untersucht ein Forschungsteam reale Unfälle, an denen Autos von Volvo beteiligt waren. Inzwischen verfügt das Volvo Zentrum für Fahrzeugsicherheit über den fortschrittlichsten Crashsimulator der Welt und eine Datenbank mit 30 000 gründlich analysierten Fällen. Auf Grund dieser Grundlagenforschung ist ein Know-how entstanden, das Volvo zum Leader in Sachen Crashsicherheit macht. Wegweisende technische Innovationen unterstreichen diesen Führungsanspruch immer wieder auf eindrückliche Art.

Bei einem Frontalaufprall:

Ausserhalb der Fahrgastzelle, die aus einem stabilen Sicherheitskäfig besteht, verformt sich die Karosseriestruktur in vorgegebener Weise. So werden die Kollisionskräfte absorbiert und grossflächig verteilt. Im Inneren der Fahrgastzelle schützt das SRS (Supplementary Restraint System) mit Airbags und 3-Punkt-Sicherheitsgurten mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern den Kopf, das Gesicht und den Brustbereich der Insassen vor gefährlichen Verletzungen.

Bei einem Heckaufprall:

WHIPS (Whiplash Protection System) verringert die Kräfte, die im Falle eines Heckaufpralls auf Nacken und Wirbelsäule einwirken. Dieses vielfach ausgezeichnete Schutzsystem von Volvo kann so ein Schleudertrauma und seine körperlichen und psychischen Folgen verhindern. Auch der Kraftstofftank könnte bei einem Heckaufprall eine Gefahrenquelle sein. Er wird von Volvo so konstruiert, dass sich bei einer Beschädigung kein Kraftstoff entzünden kann.

Bei einem Seitenaufprall:

Seitliche Kollisionen sind besonders gefährlich, weil Verformungszonen fehlen. Das Seitenaufprall-Schutzsystem SIPS (Side Impact Protection System) leitet einen grossen Teil der Aufprallkräfte an Holme, Boden, Dach oder andere Karosserieteile weiter. Und die serienmässig eingebauten SIPS-Airbags schützen den Kopf- und den Brustbereich vor Verletzungen.

Bei einem Überschlag:

Wenn sich ein Auto überschlägt, ist der Unfallverlauf kaum vorhersehbar. Darum ist das Dach eines Volvo so konstruiert, dass es Aufprallenergien aus allen möglichen Richtungen über die gesamte Karosseriefläche verteilen kann. Der Volvo XC90 ist als erster SUV (Sport Utility Vehicle) mit dem speziellen Überroll-Schutzsystem ROPS ausgerüstet. Es wirkt der Gefahr eines Überschlags aktiv entgegen und schützt die Insassen wirkungsvoll, falls es trotzdem zu einem Überrollen des Fahrzeuges kommt.

Kindersicherheit:

Die Sicherheit von Kindern ist genauso wichtig wie diejenige erwachsener Passagiere. Daher bietet Volvo seit fast dreissig Jahren Kindersitze an. Das von Volvo entwickelte kinderspezifische Sicherheitsprogramm ist in der gesamten Automobilbranche einzigartig. Es bietet crashgetestetes Zubehör für Kinder jeder Altersgruppe. Für Kinder bis zum Alter von etwa drei Jahren setzt Volvo dabei seit jeher auf so genannte Reboard-Systeme, die gegen die Fahrtrichtung eingebaut werden. Die neueste Generation von Volvo Kindersitzen nutzt zudem ISOFIX: Mit der genormten Verbindungsanordnung lassen sich die Sitze noch einfacher und sicherer montieren. Ältere Kinder bis zu einer Körpergrösse von 140 cm sitzen bei angelegten Sicherheitsgurten am sichersten auf dem integrierten Kindersitz oder dem Kindergurtkissen.

Sicherheit von Schwangeren und ungeborenen Babys:

Mit einer weiteren Innovation hat das Volvo Sicherheitszentrum eine wichtige Lücke in der Crashforschung geschlossen: der Entwicklung des weltweit ersten virtuellen Dummys, der das Crashverhalten einer hochschwangeren Frau und ihres Fötus’ zu simulieren vermag. Endlich können nun Erkenntnisse gewonnen werden, um auch ungeborenes Leben gezielt vor Unfallfolgen zu schützen.

Persönliche Sicherheit:

Sicherheit sollte nicht nur heissen, dass Sie und Ihre Mitreisenden gut geschützt sind, sondern auch Ihr persönliches Eigentum. Dazu braucht es Sicherheitssysteme, die Diebstahl und tätlichen Angriffen keine Chance geben. Systeme, die dafür sorgen, dass Sie sicher sind: im Fahrzeug und auch auf dem Weg dorthin.

Einbruchsichere Türschlösser:

Durch die elektronische Wegfahrsperre kann ein Volvo nicht ohne den richtigen Schlüssel gestartet werden. Ein spezieller Drehzylinder im Türschloss erschwert das gewaltsame Aufbrechen der Tür. Der gleiche Zylindertyp dient auch als Zündschloss.

Alarmanlage mit Funkfernbedienung:

Für noch mehr Sicherheit steht eine fernbedienbare Alarmanlage zur Verfügung, die gleichzeitig mit der Zentralverriegelung aktiviert wird. Versucht jemand Türen, Motorhaube oder Heckklappe aufzubrechen, wird Alarm ausgelöst. Zusätzlich wird ein Sensor im Fahrgastraum eingebaut, der auf Bewegungen im Wagen reagiert – etwa wenn ein Fenster aufgebrochen wird. Das Alarmsystem lässt sich durch einen Neigungssensor ergänzen, der Alarm auslöst, wenn jemand ein Rad abmontieren oder das Fahrzeug abschleppen will.

Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung:

Alle Türen und die Tankklappe können bequem per Fernbedienung geöffnet oder geschlossen werden. Ein System wechselnder Codes macht es Dieben unmöglich, das Signal der Fernbedienung zu kopieren.

Wegbeleuchtung:

An unbeleuchteten Orten können die Innenbeleuchtung, die seitlichen Positionslichter und optional erhältliche Bodenleuchten in den Aussenspiegeln eingeschaltet werden. Beim Verlassen des Fahrzeuges erhellen die Scheinwerfer nach dem Antippen des Lichtschalters für eine halbe Minute den Weg.

Eine lange Geschichte:

1944 – Sicherheits-Fahrgastzelle
1944 – Verbundglas-Frontscheibe
1959 – Drei-Punkt-Sicherheitsgurt, vorn
1960 – Gepolsterte Armaturentafel
1966 – Dreifach aufgeteiltes Bremssystem mit doppeltem Kreislauf
1966 – Energieabsorbierende Knautschzonen vorn und hinten
1967 – Sicherheitsgurte, hinten
1968 – Kopfstützen, vorn
1969 – Drei-Punkt-Automatik-Sicherheitsgurte, vorn
1972 – Drei-Punkt-Sicherheitsgurte, hinten
1972 – Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung und Kindersicherung hinten
1972 – Volvo Experimental Safety Car (VESC)
1973 – Energieabsorbierende Lenksäule
1974 – Energieabsorbierende Stossstangen
1974 – Aufprallgeschützte Einbauposition des Tanks vor der Hinterachse
1978 – Erhöhter Kindersitz in Fahrtrichtung für Kinder ab ca. 3 Jahren
1982 – Durchtauchschutz auf allen Sitzen gegen das Durchgleiten unter dem Gurt
1982 – Weitwinkel-Rückspiegel
1984 – Antiblockiersystem ABS
1986 – Dritte Bremsleuchte auf Augenhöhe hinten
1986 – Drei-Punkt-Sicherheitsgurt für den mittleren Sitzplatz hinten
1987 – Gurtstraffer
1987 – Fahrerairbag
1990 – Integrierter erhöhter Kindersitz in Fahrtrichtung für Kinder ab 3 Jahren
1991 – SIPS Seitenaufprall-Schutzsystem
1991 – Automatische Gurthöhenverstellung vorn
1993 – Drei-Punkt-Automatik-Sicherheitsgurte auf allen Plätzen
1994 – SIPS Seitenairbags
1997 – ROPS Überroll-Schutzsystem
1998 – WHIPS Schleudertrauma-Schutzsystem
1998 – SIPS Kopf-Schulter-Airbag
2000 – Eröffnung des Volvo Sicherheitszentrums in Göteburg
2000 – ISOFIX-Befestigung für Kindersitz entgegen der Fahrtrichtung
2000 – Fahrer- und Beifahrer-Airbags mit 2-stufigem Auslösesystem
2001 – Volvo Safety Concept Car (SCC)
2002 – RSC aktive Stabilitätskontrolle
2002 – ROPS Überroll-Schutzsystem erweitert
2002 – Querträger in Stossstange zum Schutz anderer Fahrzeuge im Fall eines Frontaufpralles
2002 – Erster "schwangerer" Crash-Test-Dummy entwickelt

Gründung von Volvo:

Am 25. Juli 1924 machten sich zwei Männer unabhängig voneinander in ein Stockholmer Restaurant auf, das damals vor allem für seine leckeren Flusskrebsgerichte bekannt war: den "Sturehof". Die beiden, die sich von früher kannten, beschlossen spontan, den Krustentieren gemeinsam zu Leibe zu rücken. Im Gespräch stellte sich heraus, dass beide seit Jahren vom Gleichen träumten: einer schwedischen Automobilfabrik!

Dieses legendäre Krebsessen von Gustaf Larson und Assar Gabrielsson gilt seither als Geburtsstunde des Weltunternehmens Volvo.

Der Name Volvo stammt aus dem Lateinischen und bedeutet "Ich rolle".

Die frühen Jahre:

1927 verlässt der erste Volvo das Werk: der ÖV4. Das Ziel der beiden Gründer, Gustaf Larson und Assar Gabrielsson, war ein Automobil, das speziell auf die schwedischen Strassen- und Klimaverhältnisse zugeschnitten war.
Schon damals stellte Volvo höchste Ansprüche an die Qualität: entgegen der damals üblichen Praxis wurden die Einzelteile nach eigenen Konstruktionsplänen gefertigt und von erfahrenem eigenem Personal montiert.

Dennoch konnten in den ersten Jahren mit der Automobilproduktion keine Gewinne eingefahren werden. Allein die LKW-Produktion sicherte das Überleben. Auch bei den schwedischen Taxifahrern genoss Volvo einen sehr guten Ruf.

Der Markt wächst:

Der wachsende Mittelstand in Schweden verlangte nach kleinen, wirtschaftlichen Wagen. Mit dem PV444, dem ersten Volvo in Massenproduktion, beginnt sich nun endlich auch die PKW-Produktion zu rentieren..

Die Volvo Grundwerte:

Mit dem serienmässig eingebauten 3-Punkt-Sicherheitsgurt, der revolutionären Sicherheitskarosserie und der Bremsanlage des Volvo 144 katapultierte sich Volvo in den 60-er Jahren an die Spitze auf dem Gebiet der Sicherheit. In der Sicherheitsforschung errang Volvo 1972 mit dem Volvo Experimental Safety Car (VESC) die Führungsposition.
Auch in der Ökologie konnte sich Volvo international mehr und mehr profilieren. So spielte Volvo unter Pehr G. Gyllenhammar eine führende und beispielhafte Rolle auf der UN-Umweltschutzkonferenz 1972 in Stockholm. Geradezu revolutionär war die Einführung des Katalysators mit Lambda-Sonde 1977. Auch bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen engagierte sich Volvo schon 1976.

Mit der 140er Serie entwickelte Volvo ab 1966 seine eigene Formensprache, die sich durch klare Linien auszeichnete. Das dritte Seitenfenster stand in den kommenden Jahrzehnten für den charakteristischen Volvo-Stil.

Die neue Sportlichkeit:

Nach erfolgreichen Modellreihen wie der 400er Serie setzte Volvo auch in den 80er Jahren Meilensteine in der Sicherheit, zum Beispiel mit der Einführung des ABS (Anti-Blockiersystem), dem Fahrerairbag oder den Gurtstraffern. Weitere Innovationen wurden in die Volvo Modellreihen eingeführt, so der erste Turbo und verbrauchsärmere Motoren. 1991 folgt auch Volvo mit dem 850 dem allgemeinen Trend zum Frontantrieb.

Auf dem Weg zu einer besseren Umwelt:

Auch mit Hilfe modernster Technologie kann ein Automobil nicht als „umweltfreundlich“ bezeichnet werden. Allerdings beeinflussen nicht alle Modelle die Umwelt im gleichen Umfang - von der Gewinnung der Rohstoffe über die Fertigung zur Nutzungsphase, bis hin zu Demontage und Recycling lassen sich mit einer bewussten Umweltpolitik stetige Verbesserungen verwirklichen. Mit neuen technischen Entwicklungen kann zum Beispiel der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden, eine effiziente Abgasreinigung trägt zur Reduktion schädlicher Emissionen bei.

Die Volvo Car Corporation hat als erster Automobilhersteller eine Umweltprodukt-erklärung – die Environmental Product Declaration EPD - publiziert. Diese vermittelt eine ganzheitliche Perspektive darüber, wie ein Volvo die Umwelt während seines gesamten Lebenszyklus beeinflusst, und ermöglicht den Vergleich zwischen verschiedenen Modellen und Motoren. Ein zentraler Bereich unserer Forschung dient der Entwicklung der alternativen Antriebskonzepte von morgen. Bereits heute sind die Volvo Bi-Fuel Modelle mit kombiniertem Benzin-/Erdgasantrieb erhältlich.

Der Kernwert Umwelt prägt auch das Handeln der Volvo Automobile (Schweiz) AG. Das Unternehmen ist stets bestrebt, die Umweltbelastungen seiner Tätigkeiten, Dienstleistungen und Produkte so gering wie möglich zu halten. Es setzt sich ein, damit insbesondere die Belastungen aus der Nutzung der Fahrzeuge reduziert werden können. Im jährlichen Business Plan werden messbare Umweltziele festgelegt, die über die Einhaltung der relevanten Umweltgesetzgebung hinausgehen. Die Geschäftsleitung stellt die Erfüllung dieser Ziele sicher und informiert die Öffentlichkeit über die Anstrengungen und die erzielten Resultate. Das Unternehmen sensibilisiert seine Kunden und unterstützt seine Mitarbeiter in ihrem Umweltbewusstsein. Gleichzeitig erwartet es von seinen Geschäftspartnern, dass sie einen nach Art und Ausmass ähnlichen Umweltschutz betreiben. Mit seinen Umweltanstrengungen erarbeitete sich Volvo Automobile (Schweiz) AG bereits im Jahr 2000 die Umweltmanagement-Zertifizierung nach ISO 14001.

Das Volvo Umweltmanagement-System integriert auch die Umweltleistung im Einflussbereich der Volvo Vertreter. Um eine möglichst grosse Wirkung zu erzielen, entwickelte Volvo Automobile (Schweiz) AG das Eco Service Label ISO 14024. Volvo Automobile (Schweiz) AG hat sich zum Ziel gesetzt, sämtliche Volvo Vertretungen mit dem Eco Service Label ISO 14024 zu zertifizieren. Ein weiterer konsequenter Schritt auf dem Weg zu einer besseren Umwelt.

Das Umwelt-Zertifikat ISO 14001 und die offizielle Umwelt-Politik von Volvo Automobile (Schweiz) AG finden Sie unter der Rubrik "pdf zum Downloaden".

Bi-Fuel – Saubere Leistung:

Entscheiden Sie sich für ein Fahrzeug, das sich durch hohe Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit auszeichnet. Gleichzeitig müssen Sie jedoch nicht auf Fahrspass, Leistung und Komfort verzichten. Ebenso wenig auf die Volvo typische Sicherheit und Vielseitigkeit. Entdecken Sie den Volvo Bi-Fuel.
Der Bi-Fuel-Motor ist für die Modelle Volvo S60 und Volvo V70 erhältlich und wird mit Methan (Erdgas / Biogas) betrieben. Benzin wird als Reservetreibstoff verwendet. Diese Motoren leisten einen erheblichen Beitrag zum Schutz der Umwelt, da sie im Gasbetrieb deutlich weniger Schadstoffe ausstossen als beim Betrieb mit herkömmlichen Kraftstoffen. So wird beim Fahren mit Erdgas 20 % weniger CO2 produziert als im Benzinbetrieb. Da die Gastanks unter dem Fahrzeugboden angebracht sind, können Sie den gesamten Fahrgast- und Gepäckraum ohne Einschränkung der Ladekapazität nutzen.

Überzeugen Sie sich von den Vorteilen des modernen Fahrens mit Erdgas. Vereinbaren Sie eine Probefahrt bei einem unserer Volvo Partner. Ihre Anfrage wird an einen Volvo Partner weiter geleitet, der über Bi-Fuel Fahrzeug verfügt.

Qualität:

Die Kunden von Volvo Cars haben hohe Erwartungen - und dies zu Recht. Daher konzentriert sich die Qualitätssicherung darauf, die Kunden zufrieden zu stellen. Volvo Cars hat sich vorgenommen, bei der Kundenzufriedenheit im Premium-Segment bis zum Jahr 2004 die Nummer 1 in der Automobilbranche zu werden.

Dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden, kann man an den Einstufungen des amerikanischen Unternehmens JD Power für 2002 erkennen. In Bezug auf die Produktqualität hat JD Power Volvo als bestes europäisches, in den USA erhältliches Auto eingestuft. Um Qualität zu liefern, muss das Unternehmen die Wünsche und Erwartungen der Kunden vollständig verstehen und annehmen. Um diese Informationen von den Kunden zu erfassen, bedient sich Volvo Cars einer Kombination aus eigenen Untersuchungen und unabhängigen externen Quellen, wie zum Beispiel den unabhängigen Rankings von Experten wie "New Car Buyers" und JD Power.

Diese Qualitätsmessungen werden auf höchster Ebene behandelt und in Qualitätsstäben ausgewertet. Dabei werden Bereiche identifiziert, wo Verbesserungen greifen und passende Strategien und Handlungspläne festgelegt werden müssen. 6-Sigma ist ein komplexes und effizientes Werkzeug für die Qualitätsverbesserung, das die wichtigsten Quellen von Qualitätsproblemen identifiziert. Volvo Cars verwendet dieses Werkzeug seit 2000.

Kataloge von Volvo

Werbung
Volvo S90 2018
Volvo V40 2018
Volvo V90 2018
Volvo V60 2018
Volvo XC40 2018
Volvo XC60 2018
Volvo XC90 2018
Volvo S90 2018 (Französisch)
Volvo V40 2018 (Französisch)
Volvo V90 2018 (Französisch)
Volvo V60 2018 (Französisch)
Volvo XC40 2018 (Französisch)
Volvo XC60 2018 (Französisch)
Volvo XC90 2018 (Französisch)
Volvo S90 2018 (Italienisch)
Volvo V40 2018 (Italienisch)
Volvo V90 2018 (Italienisch)
Volvo V60 2018 (Italienisch)
Volvo XC40 2018 (Italienisch)
Volvo XC60 2018 (Italienisch)
Volvo XC90 2018 (Italienisch)
Volvo S90 Preisliste Modelljahr 2019 | gültig ab 19. März 2018
Volvo V40 Preisliste Modelljahr 2019 | gültig ab 19. März 2018
Volvo V90 Preisliste Modelljahr 2019 | gültig ab 19. März 2018
Volvo V60 Preisliste Modelljahr 2019 | gültig ab 1. September 2018
Volvo XC40 Preisliste Modelljahr 2019 | gültig ab 1. Juni 2018
Preisliste Volvo XC60 Modelljahr 2019 | gültig ab 19. März 2018
Volvo XC90 Preisliste Modelljahr 2019 | gültig ab 19. März 2018
Volvo XC90 2017
Volvo XC60 2017
Volvo V90 2017
Volvo V60 & V60 Cross Country 2017
Volvo V40 & V40 Cross Country 2017
Volvo S90 2017
Volvo S60 2017
Volvo S60 Preisliste 2017
Volvo S90 Preisliste 2017
Volvo V40 Preisliste 2017
Volvo V60 Preisliste 2017
Volvo V90 Preisliste 2017
Volvo XC60 Preisliste 2017
Volvo XC90 Preisliste 2017
Volvo V70 Preisliste 2017
Volvo V40 2015
Volvo S60 2015
Volvo V40 Cross Country 2015
Volvo S80 2015
Volvo V60 2015
Volvo XC60 2015
Volvo V70 2015
Volvo XC70 2015
Volvo XC90 2015
Volvo V40 Preisliste 2015
Volvo S60 Preisliste 2015
Volvo V40 Cross Country Preisliste 2015
Volvo S80 Preisliste 2015
Volvo V60 Preisliste 2015
Volvo XC60 Preisliste 2015
Volvo V70 2015 Preisliste
Volvo XC70 Preisliste 2015
Volvo XC90 Preisliste 2015
Volvo V40 2015 (Französisch)
Volvo S60 2015 (Französisch)
Volvo V40 Cross Country 2015 (Französisch)
Volvo S80 2015 (Französisch)
Volvo V60 2015 (Französisch)
Volvo XC60 2015 (Französisch)
Volvo V70 2015 (Französisch)
Volvo XC70 2015 (Französisch)
Volvo XC90 2015 (Französisch)
Volvo V40 2015 (Italienisch)
Volvo S60 2015 (Italienisch)
Volvo V40 Cross Country 2015 (Italienisch)
Volvo S80 2015 (Italienisch)
Volvo V60 2015 (Italienisch)
Volvo XC60 2015 (Italienisch)
Volvo V70 2015 (Italienisch)
Volvo XC70 2015 (Italienisch)
Volvo XC90 2015 (Italienisch)
Volvo XC70