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Seite 16 von Hermannshöhen Tourenplaner von Teutoburger Wald Tourismusmarketinglichtenauer kreuz marsberg landschaftlich reizvoll windet sich die sechste und letzte hermannshöhenetappe über den eggegebirgskamm auch hier führt sie der eggeweg als klippenweg immer wieder dicht an die schroffen felshänge der egge heran schließlich verlassen sie den gebirgskamm und wandern das letzte stück der hermannshöhen durch die hügelig-bergige landschaft um marsberg mit weiten panoramablicken über das sauerland sie starten am blick auf das sauerländische marsberg das schöne städtchen im diemeltal wanderparkplatz lichtenauer kreuz bei willebadessen am nächsten wanderparkplatz sollten sie unbedingt einen exkurs zur wildromantischen schlucht der alten eisenbahn mit schroffen klippen und dunklen gewässern machen das naturdenkmal ist das ergebnis früherer tunnelbauten die jedoch aufgrund von wassereinbrüchen und schwierigkeiten beim streckenbau eingestellt wurden weiter geht es auf historischen spuren der sachsen zum sandsteindenkmal kleiner herrgott ein wenig abseits der strecke liegt der aussichtsturm bierbaums nagel vorbei geht es am klippen und felsenmeer deren hänge schroffe sandsteinfelsen bedecken vom gipfel der nadel der dreieckige natelenstein gab der berghöhe den namen verlassen sie schließlich über einen steilen pfad den gebirgskamm der egge und steigen in das als europäisches schutzgebiet ausgewiesene schwarzbachtal hinab die naturnahen laubwälder mit zahlreichen bächen stellen eines der bedeutendsten biotope des schwarzstorches in nordrhein-westfalen dar neben dem kloster hardehausen 1 16 erwartet sie als weitere kulturelle attraktion die mittelalterliche stadtwüstung blankenrode 17 sie gilt als prägendste stadtwüstung mitteleuropas obwohl die ehemalige grenzstadt bereits 1390 vollständig zerstört wurde zeugen vereinzelte wall graben und mauerreste von der einstigen existenz der stadt anschließend erreichen sie die heutige ortschaft blankenrode und das sich unmittelbar anschließende naturschutzgebiet bleikuhlen wo bis in die 1930erjahre aktiv blei und zinkerz gewonnen wurde auf den schwermetallhaltigen böden findet sich das blau bis rötlich blühende galmeiveilchen das als endemische art nur an dieser stelle in europa vorkommt auf dem letzten teilstück führt sie der eggeweg durch altes rathaus mit schandpfahl in obermarsberg die hügelige und bäuerlich geprägte landschaft um marsberg mit wiesen und feldern mächtigen solitärbäumen und malerischen bauernhöfen immer wieder bieten sich ihnen beeindruckende blicke auf ihren zielort marsberg sowie die anschließenden berge des sauerlandes nachdem sie oesdorf und essentho passiert haben geht es weiter die via regia hinab in das sauerländische marsberg 18 im diemeltal 18 19[schliessen] |
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