Swiss MEM Katalog von Swiss MEM

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grosses potenzial den angaben der befragten unternehmen ist zu entnehmen dass e-commerce noch viel ungenutztes potenzial in sich birgt so kann beispielsweise erst bei 13 der firmen ware aus einem elektronischen katalog bestellt werden die entsprechende bezahlung erfolgt nach wie vor fast immer per traditioneller rechnungsstellung nur in 23 der fälle wird auch via elektronisches zahlungsmittel bezahlt eine systematische professionelle datenaufbereitung wird in zukunft auch eine gezieltere kundenansprache ermöglichen zurzeit wird diese möglichkeit nur in 17 der unternehmen genutzt unwesentlich verändert haben sich die bestellgewohnheiten der kunden der in der umfrage erfassten firmen drei viertel der unternehmen stellen diesbezüglich noch keine Änderung fest auch die meinungen über mit e-commerce zu realisierende rationalisierungseffekte und die möglichkeiten zur verbreiterung der kundenbasis gehen zurzeit noch auseinander zudem ist das durchschnittlich via e-commerce erarbeitete umsatzv


bedeutung des e-business electronic-business in der mem-industrie eine strategische aufgabe für die unternehmensleitung autor heinrich christen lic.phil i mba hsg head knowledge management services ernst&young ag zürich unter e-business verstehen wir die gesamtheit der beziehungen einer unternehmung die in zukunft alle ­ in unterschiedlicher intensität ­ von elektronischen business-tools und prozessen geprägt sein werden im vordergrund stehen dabei natürlich heute die beziehungen zu den kunden seien dies geschäftskunden business-to-business b2b oder privatkunden bzw konsumenten business-to-consumer b2c b2c wird meist auch gleichgesetzt mit dem stichwort e-commerce aber auch die beziehungen zu lieferanten suppliern das sogenannte e-procurement oder esourcing ist zunehmend im fokus des interesses speziell in allen industriebranchen etwas im hintergrund stehen heute noch das e-government und die e-human-resources welche vor allem in grossbetrieben ein zentrales thema der nächsten jahre


bedeutung des e-business e-business bei industriegüterunternehmen nur dabei sein ist nicht alles autoren juan cuenca lic rer pol geschäftsleiter und mitinhaber der netmarketing forum jcuenca@netmarketing.ch werner lüthy dipl ing htl geschäftsleiter und mitinhaber der netmarketing forum wluethy@netmarketing.ch es herrscht goldgrÄberstimmung seit sich das internet auf breiter basis durchgesetzt hat herrscht nachgerade goldgräberstimmung nicht ganz ohne grund die start-up s im e-business mit ihren schwindelerregenden wachstumsquoten belegen dass ein neuer markt mit enormem potenzial entstanden ist auf der anderen seite sind ebensolche niedergänge von «dot-com»-firmen zu verzeichnen wie in jedem neuen markt wechseln sich erfolg und misserfolg ab zurzeit beginnt gerade die spreu sich vom weizen zu trennen gelingt es einer firma nicht seine online-aktivitäten mit hilfe eines stabilen und kundenorientierten geschäftskonzeptes zu steuern droht das abrutschen in tiefrote zahlen die branche hat


e-business in der produktion bzw projektausführung der zweite bereich mit hohem e-business-potenzial für firmen aus dem industriesektor ist die produktion immer öfter schliessen sich kmu zu virtuellen fabriken oder virtuellen arbeitskreisen arbeitsgemeinschaften zusammen damit lassen sich temporär und projektbezogen ressourcen und kernkompetenzen so koordinieren dass leistungen möglich werden wie sie bisher grosskonzernen vorbehalten waren das konzept ist im prinzip einfach die unternehmen sind über das internet miteinander verbunden und tauschen projektinformationen aus dank des web schrumpfen die distanzen und der nächste betrieb oder das nächste büro ist gerademal einen mausklick entfernt gegenüber grosskonzernen ergeben sich aus dieser zusammenarbeit viele vorteile ­ der virtuelle arbeitskreis kann immer wieder neu zusammengestellt und damit optimal auf das jeweilige projekt abgestimmt werden oder anders gesagt der «konzern» passt sich jedes mal dem projekt an ­ die kundenfokussier


die abbildung hier oben zeigt den schemenhaften ablauf einer bestellung via internet bei opo der kunde hat die möglichkeit im eigenen system einen warenkorb zu generieren diesen mit der sorticd oder manuell mit weiteren artikeln zu ergänzen und dann per opo-net zu bestellen mit einem weiterer bearbeitungsschritt geht die bestellung direkt ins lager wo ein rüstbeleg erstellt wird und die sendung vorbereitet wird eine zusätzliche dienstleistung ist das track-and-trace des versandprozesses der kunde weiss also jederzeit bescheid in welchem stadium sich seine bestellung befindet herausforderung sortimentsdarstellung für 35 000 artikel die grösste herausforderung an unser e-business-konzept war der aufbau einer medienneutralen datenbank welche nicht nur für die generierung des internet-katalogs sorti-net verwendet werden kann sondern gleichzeitig die basis der cd-rom sorticd und des gedruckten katalogs sortilog bildet diese datenbank ist das kernstück unserer sortimentsdarstellung die versc


merkmale der applikation beim erstellen der applikation war die benutzerfreundlichkeit und der mehrwert für den kunden zentral deshalb wurde ein multi-funktionales system mit folgenden merkmalen aufgebaut zudem wurde bereits dem roll-out in andere länder rechnung getragen ­ unterschiedliche funktionsgrade ­ mit ohne online-bestellmöglichkeit ­ unterschiedliche einwahl-links möglich ­ mehrere sprachen pro applikation möglich ­ unterschiedliche sortimente pro applikation ­ zweistufige preisberechnung möglich ­ sprachmanager 3 betrieb nachdem die ersten beiden phasen der transformation und implementation beendet sind muss die e-business-applikation in betrieb genommen werden partnerwahl mögliche partner waren die georg fischer logimatik ag oder die ibm als externe anbieter der entscheid fiel zugunsten von ibm aus verschiedene punkte sprachen zunächst gegen einen internen betrieb der e-business-applikation unter anderem ­ skalierbarkeit flexibilität ­ erfahrung im betrieb 7x24 in der zwis


recht und sicherheit im b2b die digitale signatur und ihre rechtswirkung in der schweiz autor matthias ramsauer bundesamt für kommunikation technische und organisatorische aspekte funktion sw e i se undbedeutungderdigi ta lensign at u r mit der raschen entwicklung des elektronischen geschäfts und behördenverkehrs wird die sicherheit von elektronischen transaktionen immer wichtiger vertrauen im weitesten sinne bildet mehr denn je die basis aller geschäftsbeziehungen den geschäftsabschluss über computer zeichnen vor allem die grosse physische distanz zwischen den geschäftspartnern und die entsprechende anonymität aus wie kann man wissen ob ein kommunikationspartner wirklich derjenige ist für den er sich ausgibt und wie kann sichergestellt werden dass meldungen und elektronische dokumente unterwegs nicht verändert worden sind oder dass sie vom absender tatsächlich übermittelt werden wollten die antwort auf diese fragen gibt der einsatz von digitalen signaturen auf der basis der asymmetris


instrumente des e-business e-procurement ­ b2b-commerce in der beschaffung autor dipl ing robert alard wissenschaftlicher mitarbeiter eth-zentrum für unternehmenswissenschaft bwi bereich logistik und informationsmanagement eth zürich die beschaffung gewinnt an bedeutung die abnahme der fertigungstiefe und die fokussierung auf die eigenen kernkompetenzen des unternehmens führten dazu dass der anteil der lieferanten an der wertschöpfungskette in den vergangenen jahren stetig zugenommen hat so geht auch aus einer studie der performance management group hervor dass inzwischen der durchschnittliche anteil der eingekauften direkten güter abhängig von der unternehmensbranche zwischen 35 und 60 prozent des umsatzes beträgt [1 mit der zunahme des einkaufvolumens der eingekauften teile und der tatsache dass die eigene leistungsfähigkeit immer stärker durch die leistungsfähigkeit der lieferanten beeinflusst wird nimmt die gestaltung der lieferantenbeziehung eine immer wichtigere rolle ein nur o


das beispiel zeigt wie auf basis von xml-technologien bisher recht aufwändige vorgänge bei der beschaffung und datenaktualisierung stark vereinfacht und unterstützt werden können auch für den kunden ergeben sich durch die dargestellte lösung einige vorteile wie z b die angabe der genauen lieferzeit oder die möglichkeit des online order trackings die firma mädler kann durch die neue lösung von einer erhöhten kundenzufriedenheit und grossen rationalisierungspotenzialen profitieren so ermöglicht die stark vereinfachte datenhaltung und die automatisierung der onlinebestellverarbeitung einen nachhaltigen wirtschaftlichen nutzen für das aus kmu bestehende netzwerk ausblick während für grössere unternehmen schon seit jahren diverse lösungen zur unternehmensübergreifenden kooperation zur verfügung stehen so haben die meisten kmu von diesen lösungen bisher meist nicht profitieren können gründe hierfür sind die meist recht komplexen technologien und die damit verbundenen hohen kosten zum einsatz


instrumente des e-business praxisbeispiel sourcingparts.com autor ralph blasius lic rer pol product manager sourcingparts.com rbl@sourcingparts.com das internet hilft auf die sprÜnge sourcingparts.com fokussiert als business-to-business-marktplatz die gesamte europäische prozess und fertigungsindustrie das produkt stellt unter ausnutzung der internettechnologie die infrastrukur zur verfügung die es erlaubt unternehmen mit ihren individuellen anforderungen an maschinenbauteile mit den lieferanten zusammenzubringen die diese sondergefertigten teile in kurzer zeit fertigen können indem nachfrager und anbieter in kurzer zeit verbunden werden kann sourcingparts.com effizient ausschreibungen vergleichen und kontakte schaffen durch diesen neuartigen service kann somit jetzt auch die maschinenbauindustrie von den vorteilen des internets im bereich der beschaffung zeichnungsgebundener teile und komponenten profitieren sourcingparts.com positioniert sich in diesem markt als pionier zwar war zu


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