Swiss MEM Katalog von Swiss MEM

Weitere Swiss MEM Kataloge | Swiss MEM Katalog | 61 Seiten | 2006-10-18

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bedeutung des e-business e-commerce fasst als marketing und handelskanal in der maschinen elektro und metallindustrie fuss autor sandro di domenico lic rer pol ressortleiter volkswirtschaft swissmem e-commerce der elektronische marketing und handelskanal beginnt in der maschinenindustrie fuss zu fassen im rahmen einer umfrage von swissmem asm/vsm gab ein drittel der unternehmen an e-commerce bereits im geschäftsalltag zu nutzen schwergewichtig wird e-commerce auf der beschaffungsseite eingesetzt weniger im eigentlichen verkauf obwohl der über e-commerce generierte umsatz im durchschnitt erst 3 des gesamtumsatzes der im e-commerce aktiven firmen ausmacht werden die erfahrungen überwiegend positiv beurteilt mehr als die hälfte der befragten firmen plant den einstieg in den e-commerce im laufe der kommenden 12 monate das internet gewinnt als marketing handelskanal auch in der investitionsgüterindustrie zunehmend an bedeutung swissmem asm/vsm führte deshalb anfang 2000 bei 950

f konnten die auslieferungszeiten verkürzt werden positiv 12 negativ 39 g konnten sie ihren kundenkreis vergrössern positiv 21 negativ 30 18 nutzen sie e-commerce im verkehr mit staatlichen behörden oder anderen dienstleistungserbringern wie z b spediteure ja 19 falls ja ja=100 mit spediteuren handelskammern zollbehörden steuerbehörden andere nämlich hoch und tiefbauämter verbände hochschulen bank post sozialversicherungen 19 hätten sie interesse an einer swissmem-seminarveranstaltung zum thema e-commerce ja 56 20 anregungen bemerkungen konsumgüter können auf dem netz besser gehandelt werden als investitionsgüter keine geschäftszeiten dank e-commerce e-procurement wichtiger als e-selling nein 31 85 25 25 5 nein 62 9 swissmem schriftenreihe 1 2 0 0 1

reale lösung für reales kundenproblem zentral ist dass jede e-business-lösung ein aktuelles kundenproblem real besser und oder schneller lösen muss dies setzt eine genaue kenntnis des marktes und der entsprechenden kundenbedürfnisse voraus e-business-lösungen um des e-business willen oder technische spielereien bringen deshalb nichts darum ist es auch sehr wichtig dass bei der entwicklung von e-business-lösungen die praktiker von der front sowie die kunden einbezogen werden neue intelligente produkte wir sollten uns aber bemühen im e-business neue intelligentere produkte anzubieten das heisst produkte oder dienstleistungen die die möglichkeiten der connected economy voll nützen und nicht einfach eine fortschreibung des bestehenden sind dieses intelligentere produkt kann auf ganz verschiedene weise daherkommen sei es dass wir dem kunden über das internet eine ferndiagnose für eine maschine oder anlage ermöglichen sei es dass wir seinen ersatzteil-bestellservice wesentlich

e-business in der produktion bzw projektausführung der zweite bereich mit hohem e-business-potenzial für firmen aus dem industriesektor ist die produktion immer öfter schliessen sich kmu zu virtuellen fabriken oder virtuellen arbeitskreisen arbeitsgemeinschaften zusammen damit lassen sich temporär und projektbezogen ressourcen und kernkompetenzen so koordinieren dass leistungen möglich werden wie sie bisher grosskonzernen vorbehalten waren das konzept ist im prinzip einfach die unternehmen sind über das internet miteinander verbunden und tauschen projektinformationen aus dank des web schrumpfen die distanzen und der nächste betrieb oder das nächste büro ist gerademal einen mausklick entfernt gegenüber grosskonzernen ergeben sich aus dieser zusammenarbeit viele vorteile ­ der virtuelle arbeitskreis kann immer wieder neu zusammengestellt und damit optimal auf das jeweilige projekt abgestimmt werden oder anders gesagt der «konzern» passt sich jedes mal dem projekt an ­ die

die liste in abb 1 zeigt die verschiedenen opo dienstleistungen das ziel ist kundenfreundlichkeit und die einfache handhabung für den kunden die eigenen schreiner-softwaremessen waren die ideale plattform um die obigen dienstleistungen oder deren verbesserungen zu präsentieren und eine gute verbindung auch zu den softwarehäusern zu schaffen es besteht die möglichkeit die bestellung persönlich beim aussendienst per fax schriftlich per telefon am eigenen pc oder direkt über das internet aufzugeben integration in die geschäftsprozesse der einsatz des e-business muss im einklang mit den bereits existierenden geschäftsprozessen bei kunden und opo geschehen damit das instrument erfolgreich wird die ziele dieser integration sind die folgenden ­ flussorientierung gewährleistung einer kontinuierlichen warte und liegefreien abwicklung der prozesse ohne behinderung von waren und informationsflüssen durch schnittstellen ­ schnittstellenminimierung reduktion unnötiger schnittstellen z

merkmale der applikation beim erstellen der applikation war die benutzerfreundlichkeit und der mehrwert für den kunden zentral deshalb wurde ein multi-funktionales system mit folgenden merkmalen aufgebaut zudem wurde bereits dem roll-out in andere länder rechnung getragen ­ unterschiedliche funktionsgrade ­ mit ohne online-bestellmöglichkeit ­ unterschiedliche einwahl-links möglich ­ mehrere sprachen pro applikation möglich ­ unterschiedliche sortimente pro applikation ­ zweistufige preisberechnung möglich ­ sprachmanager 3 betrieb nachdem die ersten beiden phasen der transformation und implementation beendet sind muss die e-business-applikation in betrieb genommen werden partnerwahl mögliche partner waren die georg fischer logimatik ag oder die ibm als externe anbieter der entscheid fiel zugunsten von ibm aus verschiedene punkte sprachen zunächst gegen einen internen betrieb der e-business-applikation unter anderem ­ skalierbarkeit flexibilität ­ erfahrung im

recht und sicherheit im b2b die digitale signatur und ihre rechtswirkung in der schweiz autor matthias ramsauer bundesamt für kommunikation technische und organisatorische aspekte funktion sw e i se undbedeutungderdigi ta lensign at u r mit der raschen entwicklung des elektronischen geschäfts und behördenverkehrs wird die sicherheit von elektronischen transaktionen immer wichtiger vertrauen im weitesten sinne bildet mehr denn je die basis aller geschäftsbeziehungen den geschäftsabschluss über computer zeichnen vor allem die grosse physische distanz zwischen den geschäftspartnern und die entsprechende anonymität aus wie kann man wissen ob ein kommunikationspartner wirklich derjenige ist für den er sich ausgibt und wie kann sichergestellt werden dass meldungen und elektronische dokumente unterwegs nicht verändert worden sind oder dass sie vom absender tatsächlich übermittelt werden wollten die antwort auf diese fragen gibt der einsatz von digitalen signaturen auf der basis

das bundesgesetz über die elektronischen signaturen wird auch die grundlage für die umfassende elektronische registerführung schaffen so soll dem bundesrat insbesondere erlaubt werden den kantonen die elektronische handelsregisterführung vorzuschreiben und dafür einheitliche vorgaben zu machen auch im grundbuchrecht soll der bundesrat die kompetenz erhalten die elektronische registerführung und den elektronischen verkehr mit den grundbuchämtern zu regeln revision der bundesrechtspflege die nachfolgenden ausführungen beziehen sich lediglich auf das bundesverwaltungsrecht welches zurzeit in revision ist eine entsprechende vorlage dürfte im verlauf des nächsten jahres vom parlament behandelt werden für die breite realisierung des elektronischen behördenverkehrs ist es aber unabdingbar dass die kommunalen und kantonalen erlasse ebenfalls auf ihre elektronische tauglichkeit hin überarbeitet werden zumal die meisten kontakte zwischen privaten und der verwaltung auf dieser stufe

das beispiel zeigt wie auf basis von xml-technologien bisher recht aufwändige vorgänge bei der beschaffung und datenaktualisierung stark vereinfacht und unterstützt werden können auch für den kunden ergeben sich durch die dargestellte lösung einige vorteile wie z b die angabe der genauen lieferzeit oder die möglichkeit des online order trackings die firma mädler kann durch die neue lösung von einer erhöhten kundenzufriedenheit und grossen rationalisierungspotenzialen profitieren so ermöglicht die stark vereinfachte datenhaltung und die automatisierung der onlinebestellverarbeitung einen nachhaltigen wirtschaftlichen nutzen für das aus kmu bestehende netzwerk ausblick während für grössere unternehmen schon seit jahren diverse lösungen zur unternehmensübergreifenden kooperation zur verfügung stehen so haben die meisten kmu von diesen lösungen bisher meist nicht profitieren können gründe hierfür sind die meist recht komplexen technologien und die damit verbundenen

instrumente des e-business praxisbeispiel sourcingparts.com autor ralph blasius lic rer pol product manager sourcingparts.com rbl@sourcingparts.com das internet hilft auf die sprÜnge sourcingparts.com fokussiert als business-to-business-marktplatz die gesamte europäische prozess und fertigungsindustrie das produkt stellt unter ausnutzung der internettechnologie die infrastrukur zur verfügung die es erlaubt unternehmen mit ihren individuellen anforderungen an maschinenbauteile mit den lieferanten zusammenzubringen die diese sondergefertigten teile in kurzer zeit fertigen können indem nachfrager und anbieter in kurzer zeit verbunden werden kann sourcingparts.com effizient ausschreibungen vergleichen und kontakte schaffen durch diesen neuartigen service kann somit jetzt auch die maschinenbauindustrie von den vorteilen des internets im bereich der beschaffung zeichnungsgebundener teile und komponenten profitieren sourcingparts.com positioniert sich in diesem markt als pionier zwar