Konzept Berufswahl- und Lebensvorbereitung B+L von Stiftung Bühl

Weitere Stiftung Bühl Kataloge | Konzept Berufswahl- und Lebensvorbereitung B+L | 15 Seiten | 2018-03-06

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konzept berufswahl und lebensvorbereitung im rahmen der sonderschulung 15 selbstbestimmung begleitet in geschützem setting machen können pra praktische ausbildung nach insos im geschützten rahmen oder tätigkeit ohne leistungs und produktionsdruck gleis 2 -berufswahl und berufs -sonderpädagogischer unterricht wahlreife und betrieblich-arbeitsagogische -lehrstelle im geschütz einsätze mit schwerpunkt auf die ten setting oder im 1 ar berufswahl und berufswahlreife akzent 1 beitsmarkt -lebensvorbereitung unbegleitete individuelle berufspraktika an zwei wochentagen in geschützten betrieben der stiftung bühl oder anderen institutionen jugendliche denen es möglich ist innert einem bis maximal zwei schuljahren die berufswahlreife zu erlangen und ausserdem relative selbstständigkeit nachschulische perspektive für eine berufliche ausbildung eidg berufsattest eba oder praktische ausbildung pra vorbereitung auf den Übergang in eine berufs-ausbildung im

konzept berufswahl und lebensvorbereitung im rahmen der sonderschulung 15 bei den sachkompetenzen unterscheiden wir zwischen kenntnissen fertigkeiten fähigkeiten und haltungen in den folgenden lernbereichen • schulische • lebenspraktische • berufspraktische • integrationsbezogene • berufswahlbezogene kenntnisse über ausbildungsberufe und -formen und anforderungen b methodische kompetenzen • • • aufgaben/probleme lösen • lern und teststrategien erwerben • aufgaben und problemlösungsfähigkeit weiterentwickeln • lern und arbeitsprozesse planen durchführen und reflektieren sprachfähigkeit • sprachliche ausdrucksfähigkeit weiterentwickeln • kommunikationsfähigkeit stärken • sich bewerben informationen beschaffen und nutzen können • informationen suchen bewerten aufbereiten und präsentieren • projekte bearbeiten • portfolio aufbauen c personale

konzept berufswahl und lebensvorbereitung im rahmen der sonderschulung 15 • • • 3.4 • mit anderen menschen zusammenarbeiten sich aktiv an zusammenarbeit mit anderen beteiligen • abmachungen aushandeln und regeln einhalten konfliktfähigkeit • konflikte benennen lösungsvorschläge suchen konflikte lösen • kritikfähigkeit weiter entwickeln umgang mit vielfalt • verschiedenheit akzeptieren • vielfalt als bereicherung erfahren • gleichberechtigung mittragen • fähigkeit zu einem respektvollen umgang mit vielfalt und verschiedenheit andere nationalitäten und kulturen anderssein aufgrund von krankheit oder behinderung integrationsfähigkeit für multikulturelle gemeinschaften entwickeln förderplanung auf der förderplanung basiert die gezielte förderung von schülerinnen und schülern mit besonderen pädagogischen bedürfnissen die wirkung individueller sonderpädagogischer förderung

konzept berufswahl und lebensvorbereitung im rahmen der sonderschulung 15 anschlusslösungen der ic beteiligt sich an der persönlichen zukunftsplanung und ist in die entscheidungsprozesse einbezogen 3.7 berufswahlprozess zentrale zielsetzung ist die entwicklung der ausbildungsreife der jugendlichen und parallel dazu die praktische und theoretische erkundung von unterschiedlichen ausbildungsberufen entsprechend ihren wünschen und vorstellungen das duale trainingsprogramm mit betrieblicher praxis und intensiver schulischer förderung ermöglicht den erwerb der schlüsselkompetenzen wie selbständigkeit leistungsbereitschaft team-fähigkeit etc grundsätzlich ist die förderung und die begleitung des berufswahlprozesses eine gemeinsame aufgabe der beteiligten bezugspersonen jede dieser beteiligten steht in einer arbeitsbeziehung mit dem jugendlichen und soll diese auch entsprechend wahrnehmen können es erlaubt dem jugendlichen sich in seinen lebensfragen mit

konzept berufswahl und lebensvorbereitung im rahmen der sonderschulung 15 sind in der regel nur auf schuljahresanfang möglich ein durchmischtes setting braucht die zustimmung der beiden abteilungsleitungen 3.9 orientierung an der arbeits und lebenswelt die ausrichtung auf konkrete lebenssituationen ist in den zweigleisen unterschiedlich geprägt reale erfahrungen in passenden nachschulischen angeboten sind wichtig und das praktische lernen ist zentral für die berufswahl und lebensvorbereitung dabei arbeiten wir sowohl in arbeitsateliers den betrieben der stiftung bühl als auch mit externen betrieben im ersten arbeitsmarkt zusammen so erfahren jugendliche ob sie den betrieblichen anforderungen gewachsen sind und sich in ein verändertes soziales umfeld einfügen können das erleben des arbeitsalltags schafft die realitätsorientierte grundlage vorzüge und nachteile bestimmter arbeiten und arbeitsplätze zu erkennen und deckt weiteren förderbedarf auf sofern

konzept berufswahl und lebensvorbereitung im rahmen der sonderschulung 15 lernwelt arbeit in verschiedenen betrieben der stiftung bühl wird den jugendlichen ein erster einblick in unterschiedliche arbeits und berufsfelder ermöglicht mit dem ziel individuelle interessen und persönliche eignung abzuklären die arbeitseinsätze finden in der regulären unterrichtszeit statt und erfolgen in begleitung am freitag befinden sich sämtliche jugendlichen in begleiteten arbeitseinsätzen bis zu 1 1/2 weiteren tagen sind der berufswahlvorbereitung und arbeitswelt arbeitseinsätze in atelier und dienstleistungen gewidmet lernwelt wohnen für jugendliche stellt sich mit der ablösung von der familie die frage wo und wie der künftige lebens und wohnort sein wird im lernfeld wohnen erarbeiten jugendliche vielfältige kompetenzen zur bewältigung von alltagsaufgaben das zusammenleben unterschiedlicher persönlichkeiten kommunikation toleranz und rücksichtnahme

konzept berufswahl und lebensvorbereitung im rahmen der sonderschulung 15 bei bedarf steht den schülerinnen und schülern der schülerclub des programms gleis 1 zur verfügung lernwelt arbeit die betriebspraktika dienen einerseits der erkundung unterschiedlicher potentieller ausbildungsberufe andererseits stellen sie ein zentrales element der selbsterkundung dar eigene fähigkeiten fertigkeiten und interessen sowie auch einschränkungen und defizite werden erfahrbar – und damit zumindest teilweise auch überwindbar in den verschiedenen betrieben der stiftung bühl eventuell ergänzt mit der lernwerkstatt wird den jugendlichen ein erster einblick in unterschiedliche arbeits und berufsfelder ermöglicht mit dem ziel individuelle interessen und persönliche eignung abzuklären besteht der wunsch nach einem berufsfeld welches die stiftung bühl nicht anbietet ist auch ein praktika in einer anderen institution realisierbar alle jugendlichen befinden sich

konzept berufswahl und lebensvorbereitung im rahmen der sonderschulung 15 5.1 anmeldeverfahren das aufnahmeverfahren intake wird je nachdem ob es sich um einen Übertritt hps stiftung bühl oder hps waidhöchi oder um eine neuaufnahme handelt unterschiedlich gestaltet es besteht die möglichkeit dass bei jugendlichen mit erhöhtem beobachtungsauftrag ein erweitertes verfahren angewendet wird 5.1.1 anmeldung jugendliche aus der hps waidhöchi und bühl werden dem fachbereich integration durch die zuständigen leitungspersonen angemeldet die eltern und die jugendlichen werden an den standortgesprächen entsprechend informiert die weiterführung der sonderschulmassnahme muss angezeigt sein und die programme der berufswahl und lebensvorbereitung werden als geeignete schulungsform gesehen jugendlichen aus anderen schulen stehen informationsveranstaltungen zur verfügung 5.1.2 erstgespräch mit allen jugendlichen wird ein erstgespräch durchgeführt bei

konzept berufswahl und lebensvorbereitung im rahmen der sonderschulung 15 • mussten im letzten jahr in ein time-out geschickt werden • verhaltensauffälligkeiten inkl gewaltbereitschaft • diagnose autismus • psychiatrische diagnosen • suchtproblematik • medizinische probleme • keine einsicht in behinderung • freiwilligkeit nicht vorhanden werden geschickt • jünger als 16 jahre bei einer internen aufnahme gleis 2 • opfer von gewalt und/oder sexuellen Übergriffen bei jugendlichen mit einem erhöhten beobachtungsauftrag kann die schnupperzeit verlängert werden und besondere massnahmen wie spezieller beobachtungsauftrag screening gutachten und berichte einfordern oder rücksprachen mit Ärzten oder behörden bedingen bei jugendlichen mit besonderem beobachtungsauftrag müssen die berichte vor dem schnupperaufenthalt vorliegen 5.3 5.3.1 aufnahmeentscheid interne auswertung sind die rückmeldungen aus schule

konzept berufswahl und lebensvorbereitung im rahmen der sonderschulung 15 6 organisation 6.1 organigramm 6.2 fachgruppe berufswahl und lebensvorbereitung um aufeinander abgestimmte qualitativ gute programme bereit zu stellen braucht es eine hohe fachkompetenz die fachgruppe trägt zu dieser kompetenzentwicklung bei die mitglieder setzen sich vertieft mit praxisfragen auseinander und stellen sicher dass erkenntnisse und resultate in den pädagogischen alltag einfliessen die fachliche auseinandersetzung in der fachgruppe findet einerseits ihren niederschlag im berufsalltag der mitarbeitenden anderseits in der weiterentwicklung der programme 6.3 intake schülerinnen und schüler welche bei eintritt in die stiftung bühl das 15 altersjahr abgeschlossen haben gelangen in das aufnahmeverfahren der berufswahl und lebensvorbereitung jüngere schülerinnen und schüler werden durch die abteilungsleitung schule und wohnen aufgenommen der intake der berufswahlund

konzept berufswahl und lebensvorbereitung im rahmen der sonderschulung 15 6.7 bekanntmachen der programme es ist aufgabe der abteilungsleitungen und der verantwortlichen intake die programme bekannt zu machen jährliche einladung der schülerinnen und schüler der hps bühl und waidhöchi und deren eltern z.b pflichtlektionen während der schulzeit sowie weitere schulen bei bedarf 7 lernwerkstatt ausbauoption sofern die aufnahmekapazität der betriebe nicht genügt die lernwerkstatt ist ein erweitertes lernfeld ergänzend zu den betriebspraktika diese bietet einsicht in verschiedene berufsfelder 3 – 4 wahlberufe welche in der stiftung bühl als interne ausbildung nicht angeboten werden die präsentierten berufe sind als lehrstellenangebot vorhanden das marktangebot muss für eine anschliessende integration im 1 arbeitsmarkt realistisch sein grundsätzlich kommen alle ausbildungen in frage welche auf eba-niveau angeboten werden die lernwerkstatt hat