rosta auswahltabelle für rosta-schwingelemente die lagerungsvorschläge sind blau hinterlegt prinzipskizze geführte systeme schubkurbel einmassensystem einmassensystem mit federspeicher zweimassensystem mit direktem massenausgleich einzellenker in beliebiger länge konzipierbar einzellenker in beliebiger länge konzipierbar seiten 54/55 einzellenker mit festem achsabstand seiten 54/55 einzellenker mit festem achsabstand seiten 58/59 seiten 58/59 doppellenker für systeme mit direktem massenausgleich mit festem achsabstand seiten 60/61 einzellenker in beliebiger länge konzipierbar einzellenker in beliebiger länge konzipierbar doppellenker für systeme mit direktem massenausgleich in beliebiger länge konzipierbar seiten 56/57 federspeicherelement resp elastischer schubstangenkopf seiten 56/57 seiten 56/57 federspeicherelement resp elastischer schubstangenkopf seiten 62/63/65 schubstangenkopf zur Übertragung der schubkurbelbewegung schubstangenkopf zur Übertragung der schubkurbelbewegung seit
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rosta auswahltabelle für rosta-schwingelemente die lagerungsvorschläge sind blau hinterlegt freischwingende systeme unwucht einmassenfreischwinger zweimassenfreischwinger zweimassenfreischwinger mit grundrahmenerregung prinzipskizze elastische abstützung einmassenfreischwinger fe 2 3 hz elastische abstützung zweimassenfreischwinger fe 2 3 hz elastische abstützung grundrahmen fe 2 3 hz seiten 68/69 seiten 68/69 seiten 68/69 elastische abstützung einmassenfreischwinger fe 2 3 hz elastische abstützung zweimassenfreischwinger fe 2 3 hz seite 70 seite 70 elastische abstützung einmassenfreischwinger fe 3 4 hz elastische abstützung zweimassenfreischwinger fe 3 4 hz seite 71 seite 71 federspeicherlenker für grundrahmenerregte zweimassensysteme seiten 72/73 kreuzgelenkstützen resp hängelagerungen für plansichter-siebmaschinen seiten 74 77 49
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rosta technologie 1 allgemeine schwingfördertechnik die technische entwicklung hat dazu geführt dass immer mehr güter rationell und trotzdem schonend transportiert bzw gefördert werden müssen eine der wirtschaftlichsten lösungen zu dieser anforderung ist heute beim einsatz von schwingförderanlagen gegeben welche im vergleich zu alternativen transportsystemen wichtige vorteile aufweisen einfache bauart ohne wartungsintensive teile äusserst verschleissarmer fördervorgang möglichkeit zur gleichzeitigen durchführung von siebund trennprozessen schwingförderer bestehen aus rinnen kasten oder rohrförmigen förderorganen den schwingelementen und dem schwingungserreger dabei werden durch wechselbewegungen massenkräfte erzeugt welche zu zwei grundsätzlichen förderarten führen «gleitet» das gut vorwärts spricht man von einer schüttelrutsche wird es jedoch «in kleinen sprüngen» mikrowurf fortbewegt handelt es sich um eine schwingrinne rutschen sind förderer mit kleinen frequenzen 1 2 hz un
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rosta technologie 2.2 zweimassen-schwingsystem grössere förderleistungen erfordern höhere frequenzen und amplituden was zwangsläufig stärkere dynamische fundamentkräfte verursacht im zweimassen-schwingsystem werden diese kräfte infolge direktem massenausgleich auf ein minimum reduziert und somit lassen sich auch lange und schwere rinnen auf relativ leichte bühnenkonstruktionen oder in oberen stockwerken montieren fig 2 stellt eine derartige schwingrinne schematisch dar bei der massengleichen ausführung der rinne i und gegenmasse bzw rinne ii welche eine gegenläufige kompensierende schwingbewegung ausführen liegt der schwingungsnullpunkt o in der mitte der doppelschwinge b greift im punkt o die feste stütze iii an so braucht diese nur statische kräfte zu tragen der maschinenrahmen iii ist also praktisch keiner dynamischen belastung mehr ausgesetzt man spricht in diesem fall vom direkten massenausgleich als doppelschwingen welche zur abstützung der beiden rinnen auf den maschinenrahmen d
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rosta technologie geführte systeme mit schubkurbelantrieb 3 fachtechnik und berechnung 3.1 fachtechnik formelzeichen a a cd ct fe ferr f g k einheit m/s mm n/mm n/mm hz hz n 9.81 m/s 2 2 begriff beschleunigung achsabstand dynamischer federwert gesamtfederwert eigenfrequenz der elemente erregerfrequenz kraft erdbeschleunigung schwingmaschinenkennzahl formelzeichen m nerr r s sw vth z w einheit kg min mm mm m/s grad grad 1 begriff masse drehzahl exzenterradius schwerpunkt schwingweite theor geschwindigkeit stückzahl isolierwirkungsgrad schwingwinkel anstellwinkel maschinenbeschl erdbeschl 3.2 berechnung formeln für die berechnung von schwingmaschinen nach bekannten grundlagen aus der schwingungslehre gesamtfederwert erregerfrequenz anzahl schwingen für resonanzbetrieb schwingmaschinenkennzahl schwingweite beschleunigungskraft antriebsleistung näherungformel ct m · ferr 2 2 · nerr · 0.001 60 [n/mm [hz 1 · 2 c t · 1000 m schwingelemente ct 0.9 · cd 2 2 · nerr · r 60 k 9810 z sw
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rosta technologie 4 freischwinger freischwingende einmassensysteme fig 4 6 werden auf rosta-schwingelementen typen ab und ab-d gelagert hier bestimmt die erregerkraftanstellung die schwingrichtung die freischwinger belasten infolge der weichen abstützung das fundament nur mit geringen dynamischen restkräften da aber die dynamische biegesteifigkeit der förderorgane mit der zweiten potenz der länge abnimmt sind nur bedingte rinnenlängen ausführbar andernfalls bilden sich schwingungsknoten welche die förderung verhindern der antrieb der freischwinger ist ein kraftschlüssiger massenkraftantrieb der sich der wirkung rotierender unwucht4.1 antrieb mit 1 unwuchtmotor diese antriebs-variante fig 4 wird hauptsächlich beim kreisschwinger eingesetzt welcher vor allem im siebbau zur anwendung kommt eine effektive vorwärtsförderung des gutes entsteht nur bei genügender schrägstellung des siebkastens förderrichtung segmente bedient durch geeignete anbringung des antriebes wird von der rotierenden
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rosta technologie 4.3 antrieb mit 2 unwuchtmotoren bei der verwendung von 2 unwuchtmotoren auf einem linearschwinger fig 6 muss darauf geachtet werden dass die drehrichtungen der motoren gegenläufig sind und die verbindung zwischen den beiden motoren völlig schwingungssteif ist die motoren werden sich dann nach dem einschalten sofort synchronisieren was linear gerichtete schwingungen ergibt förderrichtung b rosta-schwingelemente typ ab s schwerpunkt rinne i rinne iii rahmen 4.4 berechnung eines linearschwingers mit 2 unwuchtmotoren die grösse der richtigen schwingelemente typen ab oder ab-d wird wie folgt bestimmt schwingendes gewicht gerät mit 2 motoren anteil fördergut geteilt durch anzahl abstützpunkte die einzelnen punkte sollen annähernd gleich belastet sein bei linearschwingern sind 4 oder mehr abstützungen notwendig zumal der schwerpunkt nicht zentrisch liegt die eigenfrequenz der ab soll mind um das dreifache kleiner sein als die erregerfrequenz ansonsten der isolierwirkungs
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