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Seite 5 von Champion - Gebrauchsanleitung von Küschall AG4 Champion 2 Fahren mit dem Rollstuhl Passen Sie Ihre Geschwindigkeit und Ihr Fahrverhalten immer den Gegebenheiten an (Witterung, Untergrund, individuelles Können,...) Fahren Sie bei Dunkelheit nur mit geeigneter Beleuchtung. Passive Beleuchtung reicht nicht aus! Beachten Sie, dass sich auf nassem Untergrund, auf Kies und in unebenem Gelände die Rutschgefahr erhöht. Bei bestimmten Einstellungen kann der Abstand zwischen Hinterrad und Kleiderschutz bzw. Radspritzschutz oder zwischen Hinterrad und Feststellbremse so klein sein, dass man sich die Finger einklemmen kann. Quetschgefahr! 2.1 Ein- und Aussteigen aus dem Rollstuhl Stellen Sie sich beim Ein- und Aussteigen nicht auf die Fussstützen. Kippgefahr! Sie sollten nur dann ohne Hilfe ein- und aussteigen, wenn Sie dazu körperlich in der Lage sind. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Therapeuten beraten. Setzen Sie sich beim Ein- und Aussteigen nicht auf Kleiderschutz, Radspritzschutz oder Armlehne. Diese könnten verbiegen oder abbrechen. Verletzungsgefahr! Ob und wie Sie aus Ihrem Rollstuhl aussteigen bzw. einsteigen hängt von Ihrem gesundheitlichen Zustand und der Art Ihrer Behinderung ab. Generell gilt: Ziehen Sie die Feststellbremsen an Halten Sie sich am Rollstuhl und falls nötig auch an einem festen Gegenstand in der Umgebung. 2.2 Antreiben und Lenken des Rollstuhls Kipppunkt herausfinden Die Kippfreudigkeit des Rollstuhls wird beeinflusst von der Einstellung der Sitzposition. Die richtige Sitzposition hängt unter anderem von Faktoren wie Körpergewicht, Behinderungsart und fahrerischem Können ab. Die eingestellte Sitzposition entspricht den Angaben bei der Bestellung. Bild 2[schliessen] |
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